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Neues Cover online

und hier kommt das Cover von Teil 7 der “Into the dusk”- Reihe – Flüstern der Dunkelheit.

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Isa-Marie Macintosh liebt ihre Arbeit als Biologin in den Regenwäldern dieser Erde. Doch ihre etwas unfreiwillige Verlobung mit ihrem Lebensgefährten Fitz, einem ehrgeizigen Lokalpolitiker, stellt sie vor die Aufgabe, ihr Leben gravierend ändern zu müssen. Sie nutzt ihren letzten Forschungsauftrag, um sich über ihre Gefühle und Wünsche klar zu werden, aber so ganz kommt sie nicht zum Nachdenken. Ein geheimnisvoller Mann mit strahlend blauen Augen taucht auf, der ein nie gekanntes Prickeln auf ihrer Haut erzeugt und vor dem sie Stimmen warnen, die sie noch nie in ihrem Leben gehört hat. Und plötzlich muss sie feststellen, dass sich nicht alles wissenschaftlich erfassen und erklären lässt. Weder Geister noch die Liebe.

Seid ihr schon gespannt? ;-)

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Schön, wenn man über sich selbst lachen kann

… oder muss.

Ich bin gerade über einen Artikel von mir gefallen, in dem ich erzählt habe, dass ich besser niemals nie sage, denn dann erwischt es mich genau so.

Ich habe mir ja vorgenommen, nach der Vampirreihe niiiiiieeeee wieder eine Geschichte aus der Perspektive eines Ich-Erzählers zu schreiben, weil es mich mitunter furchtbar genervt hat. Dieses ewige Rumgenöle, wenn den Protas dies und jenes nicht passt. Und das ständige ich hier und ich da – bis ich das immer wieder so in Form gebracht hatte, dass nicht die Leser auch noch genervt waren davon. Bei den Piratengeschichten gab es das einfach nicht. Da war die Perspektive die Personale und gut war’s.

Aber wie bei so vielen Dingen rund ums Schreiben, habe ich als Autor irgendwie keinen Einfluss darauf.

Ich fing also eine neue Geschichte an und bemühte mich aus der personalen Sicht zu schreiben. Doch ehe ich mich versah, erzählte die weibliche Hauptfigur wieder von sich in der ersten Person.
Egal wie sehr ich dagegen angekämpft habe, weil ich eben niiiieeee wieder und so weiter, es war unmöglich das Mädel dazu zu bewegen endlich eine andere Position einzunehmen. Sie bestand einfach darauf.

Dann dachte ich mir, gut, wie du willst, aber es wird dann schwierig werden die Sicht der männlichen Hauptfigur unterzubringen, weil ich auf keinen Fall zwei Ich-Erzähler in meiner Geschichte haben möchte. Hab ich noch nie gemacht, wenn dann erzählten die anderen Figuren aus der Personalen. Aber das wollte ich eigentlich auch nicht mehr und so passierte die Geschichte tatsächlich das erste Drittel nur aus der Sicht der weiblichen Hauptperson. Bis sich jetzt der männliche Prota zu Wort meldete …

Das Ende vom Lied könnt ihr euch vorstellen, oder?

Mal schaun, ob ich den beiden das wirklich durchgehen lasse.

Also besser ich gewöhn mir ab, etwas nie zu wollen, denn zumindest in meinen Geschichten, hab ich offenbar rein gar nichts zu melden. ;-)

Schönes Wochenende :-)

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Zwei Jahre Veröffentlichungen

Gestern habe ich mit Erstaunen festgestellt, dass ich vor zwei Jahren meine erste Geschichte bei Bookshouse herausgebracht habe. Ich schwanke immer noch zwischen den Gedanken – wie schnell die Zeit vergeht – und – Mensch ist das schon lang her -.

Irgendwie kommt es mir erst wie gestern vor, dass ich der Veröffentlichung von Karibiksonne im Juni 2014 entgegengefiebert habe. Andererseits, wenn ich bedenke, dass im Oktober bereits meine zehnte Geschichte im Bookshouse Verlag erscheint, ist die Zeit dann doch verflogen, weil ich gar nicht weiß, wann ich die alle geschrieben habe.

Ich hab ein bisschen nachgerechnet. Teil 1 bis 3 der Vampire und natürlich Karibiksonne waren damals schon fertig geschrieben. Und zu der Zeit habe ich auch bereits an Karibikstürme geschrieben, das im Oktober 2014 erschienen ist.

Wenn ich bedenke, dass ich für die erste Vampirgeschichte über ein Jahr gebraucht habe, habe ich wohl in den letzten beiden Jahren eine ziemliche Steigerung der Geschwindigkeit erreicht.

Mal sehen, was als Nächstes kommt.

Das Cover für die zehnte Geschichte habe ich zumindest schon gesehen. Und ich hoffe, es gefällt euch genauso gut, wie mir. :-)

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Huhu da bin ich wieder

Ich weiß, ich sollte mich was schämen.
Da schreibe ich Geschichten, wenn sie auch nicht immer lang sind, aber zum Schreiben eines Blogbeitrags finde ich einfach keine Zeit – wie bei so vielen Dingen. Das kennt ihr auch, oder?

Nur warum findet sich keine Zeit?

Weil man selten danach sucht.

Ich zum Beispiel habe ja nicht nur diesen einen wunderbaren Beruf. Und auch nicht zwei. Bei mir darf’s auch in Sachen Berufe gern ein bisserl mehr sein :-) ( Da könnt ihr jetzt hineininterpretieren, was ihr wollt. Schließlich ist heute Freitag und somit fast Wochenende, was soviel heißt, wie, wir haben die Freiheit zu tun und zu denken, was wir wollen :-P )
Gut das war jetzt etwas weit hergeholt, aber was ich mit den Berufen sagen wollte, ist, dass ich mir eben langsam eine bessere Organisation derselben überlegen muss. Auch wenn ich nicht mehr alle professionell ausübe, sind es doch schöne Hobbys, die gerne ab und an untergebracht werden möchten. Nur wie organisiert man ein kreatives Chaos?

Da bin ich bei einer netten Kollegin aus dem Phantastik-Autoren-Netzwerk PAN Lena Falkenhagen auf eine schöne Blogpostreihe gestoßen. Was mich dabei ungemein beruhigt ist, dass ich wohl nicht die Einzige bin, die ihre Kreativität nicht immer ganz auf die Reihe bekommt.

Wen es interessiert, was ich dann heute bei dem furchtbaren Wetter machen werde, der kann gern bei Lena Falkenhagen vorbeischaun. Mal sehen, ob es mir dann wieder öfter glückt, einen Beitrag zu posten.

Apropos Wetter. Eigentlich würde das im Moment ja genau passen, um wieder eine Piratengeschichte zu schreiben. So richtig schön kuschelig in der warmen Karibik mit netten Kerlen (und auch nicht ganz so netten, aber die kann man ja als Autorin über Bord werfen lassen, wenn sie anfangen, zu viel zu nerven) und mutigen Ladies, die eine vergessen lassen, dass es jetzt mitten im Juni Herbststürme hat. :-P

Dummerweise habe ich mir aber vorgenommen, nur im wirklichen Herbst Piratengeschichten zu schreiben, und der siebte Teil der “Into the dusk” – Reihe, der diesmal ebenfalls in südlicheren Gefilden spielt, ist auch so gut wie fertig.
Tja was bleibt mir nun übrig?

Ich glaube, ich werde die Wetterverhältnisse einfach in der neuen Geschichte unterbringen, weil Blitz und Donner, Regen satt, passt doch perfekt nach London. ;-)