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Brrr kalt …

… es ist ja nichts Neues, dass es im Winter bei uns kalt ist. Und das ewige Thema Wetter kann auch ganz schön nerven, aber grad hab ich mich gefragt, ob wohl den Vampiren auch manchmal das Blut in den Adern gefriert, wenn sie so in ihrem Sarg rumhängen und versuchen, den Tag zu verschlafen.

Wobei das meine ja eher selten tun, weil die tagsüber arbeiten und nachts Party machen. Auch ein anstrengendes Leben, Pardon, eine anstrengende Existenz, wenn ich mir das vorstelle. Ich bin ja eher von der Sorte, die tagsüber arbeiten und nachts schlafen. Aber ich bin ja auch kein Vampir. Und ob ich einer sein möchte, wage ich doch zu bezweifeln. Es ist schon ekelig, wenn man so kalt ist. Mir reicht es schon immer, wenn meine Finger beim tippen so eisig werden, dass die Nägel blau anlaufen. Wenn ich mir vorstelle, ich müsste immer so rumlaufen, ne danke.

Ich glaub, ich muss mich mal mit den Jungs und Mädels von der untoten Truppe unterhalten, wie die das so sehen, weil es wird denen vermutlich auch nichts helfen, wenn sie sich, wie ich, schon zum Frühstück eine scharfe heiße Gemüsesuppe reinziehen.

Wobei, scharf und „heiß“ sind die ja selber, 🙂 aber einen Vampirlover würd ich nur im Sommer haben wollen, im Winter hilft mir der heiße Anblick auch nichts. Dann schon eher so einen netten Werwolf, wie Angus, der in „Rache der Eitelkeit“ versehentlich in die Geschehnisse um die New Yorker Vampire hineintappt und ihnen auch noch aus der Patsche helfen muss, weil Liam plötzlich keinen Riecher für Gefahr mehr hat.

So kann’s kommen. Warum ich allerdings auch in meiner neuen Geschichte kein Sommerwetter eingeplant hab, sondern mich in den Bergen mit Stürmen und zugigen Burgen herumschlage, ist mir mittlerweile ein Rätsel. Was hab ich nur immer mit dem Wetter?

Vielleicht finde ich es ja noch heraus … irgendwann … oder auch nicht.

Ich wünsche euch einen guten Start in ein hoffentlich nicht ganz so kaltes Wochenende, wie uns der Wettermensch angedroht hat.

Bis denne 🙂

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Recherche …

Ich liebe ja Recherche. Vermutlich geht es den meisten Autoren so. Dabei kann man so herrlich Zeit vertrödeln.

Kennt ihr das?

Da sucht ihr nur einen zeitlichen Zusammenhang und findet ganz unvermutet eine Idee für eine neue Story, die natürlich sofort notiert werden muss, aber dann wieder verworfen wird, weil die Idee ins Nichts führt. Oder ihr entdeckt bei der ganzen Recherchiererei in neues Urlaubsziel, das auf die besten Reisezeiten gecheckt werden muss, obwohl ihr für die nächsten Monate gar keinen Urlaub eingeplant habt. 😉

Letztendlich stellt ihr nach ein paar Stunden fest, dass ihr immer noch nicht wisst, ob der zeitliche Zusammenhang, den ihr ursprünglich gesucht habt, für eure Geschichte passt oder nicht. Tja, dann fängt die Suche wieder von vorn an.

Aber es macht Spaß.

Und noch mehr Spaß macht es, wenn ich dann frei nach Pipi Langstrumpf meine Welt ohnehin wieder so hinbiege, wie ich es will. 🙂

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Immer diese Krähen …

Also ich mag die schwarzen Gesellen ja wirklich gern. 🙂
Die schauen immer so provozierend drein, wenn sie in Scharen am Feldrand herumhüpfen und nach fressbaren Überbleibseln suchen. Oder wenn sie auf der Laterne vor meinem Bürofenster sitzen und durch die Siedlung krächzen, dass den Nachbarjungs klar wird, dass ihre Soundanlage im Auto beiweitem nicht gegen den Lärmpegel der Natur anstinken kann.
Mich stört es auch nicht wirklich, wenn sie mir im Vorbeiflug die Walnüsse vom Baum klauen, um sie dann auf dem Gehsteig zu knacken – ich hät nur ab und zu gern mal selber eine geerntet.

Aber wenn ich gerade zu einer sehr frühen dunkelnebligen Stunde, an einer Szene schreibe, in der diese Brüder eine maßgeblich unfreundliche Rolle spielen und es poltert auf dem Dach über meinem Kopf, als würden da alle Geister der Umgebung ein Turnier abhalten, dann wird sogar mir klar, warum diese Schwarzgefiederten mitunter so einen schlechten Ruf haben 😛

Brrrrrr

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Neue Geschichte …

Na ja, für mich ist die Geschichte gar nicht mehr so neu, ich schreibe schon lange genug daran. Aber mir ist aufgefallen, dass ich noch kein Wort darüber verloren habe.
Und das wird sich auch heute nicht ändern. Aus dem ganz einfachen Grund, weil ich noch nicht weiß ob und vor allem wann ich sie veröffentlichen möchte.

Aber Worte verlieren ist in Zusammenhang mit einer Geschichte ohnehin etwas kontraproduktiv, ich brauch die ja alle 😉
Deshalb gibt es nur ein Foto dazu. Ziemlich alt, passend zur Story und undurchsichtig, was es wirklich zeigen soll, weil das, was darauf zu sehen wäre, sich gerade in dieser einen Wolke verbirgt, die just in dem Moment aufgezogen ist, als das Geheimnis gelüftet werden sollte. Tja, wie immer halt 😉

Aber wer weiß, vielleicht klärt sich ja doch noch irgendwann alles auf.

Bis demnächst, mit hoffentlich spannenderen Nachrichten 😉