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Wusstet Ihr eigentlich…

dass die Piraten in der Karibik nicht nur die meiste Zeit gut mit Rum getränkt waren, sondern auch noch opiumabhängig?
Von einem der berüchtigtsten Piraten erzählt man sich, dass er bei der Belagerung eines Hafens im Süden der USA als Lösegeld lediglich einige Flaschen Opiumtinktur und Medizin für seine Mannschaft verlangt hatte. Die müssen ja extrem auf Entzug gewesen sein!

Daran hatte ich, ehrlich gesagt, noch gar nicht gedacht. Ich hatte eher angenommen, dass das ein Problem im Einzugsgebiets des Orients war.

Doch bis ins frühe zwanzigste Jahrhundert waren Opiate in Europa, wegen ihrer medizinischen Wirksamkeit tatsächlich noch frei verkäuflich und wurden auch zu allen Zwecken genutzt.
Na ja und die Piraten hatten wohl auch ein Bedürfnis nach dieser Medizin – gegen Schmerzen aufgrund ihrer Verletzungen während der Raubzüge, gegen Durchhänger aufgrund von Langeweile, wenn der Rum alle war, gegen Kreativitätsverlust…

Wobei letzteres dann doch eher auf die Schriftsteller und Künstler des 18. und 19. Jahrhunderts zutreffen dürfte.
Bin ich froh dass mir ein guter Soundtrack als Inspiration reicht, sonst würd ich wohl den ganzen Tag umher torkeln wie Käptn Jack Sparrow 😉

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So viele Bücher

Es gibt so viele Bücher, die ich gerne lesen würde.
Alleine die, die es bei meinem Verlag Bookshouse gibt, würden schon für das ganze Jahr reichen.

Aber irgendwie fehlt mir grad wieder die Zeit, oder besser gesagt, die Muse dazu.
Vor allem wenn ich gerade mitten in einer Geschichte stecke, kann ich kaum etwas anderes lesen, weil ich dann irgendwie aus meinem Plott komme.

Und momentan stecke ich gerade total in einer Geschichte fest.
Bin gerade dabei, etwas Neues auszuprobieren, das nichts mit meiner Serie zu tun hat, die Ende des Jahres erscheinen soll.

Ich bin schon selber gespannt, wie die neue Geschichte wird 😉

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Das neue Jahr und die guten Vorsätze

Das neue Jahr ist angebrochen, ausgebrochen, umgebrochen, hat gebrochen – wie auch immer 😉

Manch einer von uns hat sich sicher wieder gute Vorsätze erschaffen, die er je nach Disziplin durchzieht oder nicht.

Ich habe mir keine guten Vorsätze mehr gemacht, allerdings auch keine schlechten 😉 –
ich mache nur noch Pläne.

Irgendwie hatte ich das Gefühl, so viele Pläne umsetzen zu müssen, dass für gute Vorsätze die Zeit gar nicht reicht.

Lustigerweise haben sich unter meine Pläne ein paar typische Dinge geschmuggelt, die normalerweise als guter Vorsatz spätestens am 11. Januar schon wieder vergessen sein würden – wie z.B. lästige Pfunde loswerden. Aber als Plan stehen sie auf der To Do Liste, haben ein Datum an dem sie erfüllt sein müssen und werden in Angriff genommen.

Guter Trick, diese Tarnung. Von den guten Vorsätzen kann man noch allerhand lernen. Man muss sich einfach einen passenden Namen geben und schon wird man beachtet 😉