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Der Soundtrack zur Geschichte

Man möchte kaum glauben, wie gut die Musik von Billy Squier zu einer Piratengeschichte passt.
Vielleicht deshalb, weil sie fast aus der Zeit stammt 😉 😉 😉

Vor allem „In The Dark“ und „Nobody Knows“ begleiten mich ständig und beflügeln meine Finger, um möglichst viel Text in meinen alten Rechner zu klopfen.

Kennt den überhaupt noch jemand? Den Sänger meine ich natürlich, nicht den Rechner 😉


(Das Coverbild enthält einen Partner-Link zu Amazon)

Das ist das uralte Album auf CD. Das Original muss noch auf Platte gewesen sein.

Für diejenigen, die nicht mehr wissen was Platten sind: Das sind die großen schwarzen Scheiben, die Eure Eltern womöglich noch im Keller haben und die auf dem riesigen Gerät abgespielt werden, das man unmöglich in der Jackentasche mit sich herumtragen kann. Und wenn man drauftippt, um zum nächsten Titel zu kommen, springt der Arm mit dem Tonabnehmer weg und macht furchtbar knirschende Geräusche 😉 Also nix touch!

Wahlweise gabs diese Musik auch noch auf Kassette; das seltsame rechteckige Ding mit dem dünnen Plastikband oben, für das man immer einen Bleistift zur Hand haben musste 😉

Nur soviel zur Musik in der Piratenära 😉

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Oh ja!

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Wenn ich mir das Meer so betrachte, kann ich mir sehr gut vorstellen, warum es den ein oder anderen Freibeuter nach Aufhebung der Kaperbriefe nicht mehr nach good old England zurückgezogen und er lieber auf eigene Rechnung weitergemacht hat.

Dank an Susi für das Foto

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Also so was!

Manchmal sollte man sich die Recherche wirklich sparen.

Da schwelge ich in Erinnerungen an die alten Errol Flynn Piratenfilme, die ich als Kind immer Sonntags mit meiner Mutter gekuckt habe und die meine naive Vorstellung von galanten und ehrenhaften Freibeutern aller Meere genährt haben.

Und was muss ich lesen?

Aufgrund von akutem Frauenmangel in vielen Piratenkolonien haben sich so manche Freibeuter in eheähnliche Gemeinschaften zusammen getan. Und sie dachten später oft gar nicht daran dies zu ändern, auch wenn sich die Gelegenheit ergab.

So und nun?

Soll ich jetzt schreiben, dass der äusserst gut aussehende und gepflegte Piratenkapitän die gerettete Dame der Herzen wieder wohlbehalten aber ungeküsst zu ihrer Familie zurückgebracht hat, weil er lieber mit seinem Bootsmann in die Kiste gestiegen ist und sich die Nägel maniküren hat lassen?

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Auch ein Motto…

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Ein walisischer Pirat namens Bartholomew Roberts, der um 1722 dem Broterwerb des Freibeuters nachging, soll einmal seine Motivation folgendermaßen erläutert haben:

„Ehrliche Arbeit ist meist beschwerlich, und der Verdienst ist gering. Hier ist man satt und zufrieden, hat seinen Spaß, Freiheit und Macht. Wer würde nicht diesen Weg gehen, wenn die einzige Gefahr darin besteht, beim Hängen ein dummes Gesicht zu machen? Ein kurzes, aber vergnügtes Leben, das ist mein Motto.“

(Quelle: Piraten: Die Geschichte der Freibeuter)

Na ja, wenns weiter nichts ist 😉