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Das Schöne an besten Freunden ist …

… dass sie kein Problem mit Deinen Macken haben 😉

Das ist mir letzte Woche wieder mal bei meiner Freundin Susi aufgefallen. Wir kennen uns schon seit dem Sandkasten, somit schon seeeeeeeeehr lange 😉

Ich habe Ihr genervt erzählt, dass ich meine neue Geschichte blöd finde.
Ihre kurze Antwort darauf: „Das ist nichts Neues“ und lacht.
Ich: „Ich glaub, ich muss das Ganze total umschreiben.“
Susi lacht wieder: „Auch das ist nichts Neues.“
Ich: „Hm, nervt Dich das schon schön langsam?“
Susi: „Wieso? Ich muss die Geschichte ja nicht umschreiben, sondern Du.“

So sind beste Freunde. Hören sich tausendmal den gleichen Schmarrn an, und können sich immer wieder darüber amüsieren 😉

Merci!

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Es gab auch gebildete Piraten

Man möchte es kaum glauben, aber es gab tatsächlich auch gebildete Piraten.
Ein britischen Freibeuter namens William Dampier, der nicht nur in den Gewässern um Südamerika sein (Un-) Wesen trieb, sondern über Mexico, den Philippinen bis ins südchinesische Meer und nach Australien kam, untersuchte auf seinen Reisen ausgiebig die Flora und Fauna der Gegenden, in die es ihn verschlug.

Er veröffentlichte seine Forschungen und Erlebnisse von insgesamt drei Weltumseglungen in zahlreichen Büchern und die dienten unter anderem Charles Darwin als reiche Quelle.
Außerdem gilt er als einer der intelligentesten Piraten der Zeit und seine Kartenwerke und Innovationen im Bereich der nautischen Technik mussten wohl beeindruckend gewesen sein.

Quelle: Wikipedia

Na ja, Pirat ist er wohl nur deshalb geworden, weil er sich die finanziellen Mittel für seinen Forscherdrang kaum hätte erarbeiten können.

Damals war man ja nicht so. Wenn die Kohle ausging, raubte man halt schnell mal den Goldschlepper des befeindeten Staates aus und wenn man Glück hatte, wurde man sogar dafür noch von seinem Staatsoberhaupt geehrt. 😉

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Junge Kerle, die Piraten?

PiratWenn man so die Piratengeschichten durchliest, stellt man fest, dass die Kerle nicht so richtig alt wurden.

Von den wirklich großen und „schrecklichen“ Kapitänen kann man zwar noch was vernehmen, bis sie auf die Mitte dreißig zugehen, aber oft endete das Piratenleben schon nach zwei oder drei Jahren mit höchstens Mitte zwanzig am Galgen, im Meer, im Maul eines Hais, mit einem Messer im Bauch oder am Hals oder wo und wie auch immer es höchst unangenehm war …

Also um den hier hätts mir leid getan 😉