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Ab in die Karibik

nächste Woche startet die Blogtour zur Karibikreihe ist gestartet und passend dazu gibts zum Herzerwärmen bei dieser Kälte „Karibiksonne“ für 99 cent. 😉

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Nadja von Bookwormdreamers startet die Bloutour und stellt die Reihe vor. Danke Nadja!

Bei Tanja von Lesen und mehr geht es heute um die Piraten und Piratinnen und die Schiffe der damaligen Zeit. Vielen Dank Tanja!

Beate von Beates Lovely Books informiert uns diesmal über die Geschichte der Karibik. Dankeschön Beate!

In Jackys Bücherregal geht es im vierten Teil der Karibikblogtour um die Marine. Was die mit Piraten zu tun hat? Schaut mal 😉 Danke Jacky

Der vorletzte Tag der Blogtour zeigt uns bei Mein Leben etwas von den Piraten, England im 18. Jahrhundert und die Frauen. Dankeschön Barbara!

Die Blogtour wird beendet mit einem Interview von Silke mit Capt’n Ela van de Maan, dem Schrecken aller hübschen Piraten, denen sie immer ganz dramatische Liebesgeschichten andichtet … mit mir halt 😉

Ich danke allen Bloggerinnen für den Riesenspaß und hoffe ihr hattet ihn genauso wie ich.

Ich halte euch auf dem Laufenden und verlinke die Beiträge hier auf dieser Seite.

Vielleicht will ja noch der eine oder andere mit in die Sonne 😉

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Sag niemals nie

an den alten Bondtitel musste ich gerade wieder denken, als ich für heute die Schreibarbeit am sechsten Teil der „Into the dusk“ Reihe beendet habe.

Was das miteinander zu tun hat?

Ganz einfach. Ich wollte niiiie Reihen schreiben. Das ist mir bereits bei der Hälfte des zweiten Teils „Klang der Finsternis“ klar geworden. Ich habe tagelang meiner besten Freundin vorgejammert, ich sei so gar kein Reihenschreiber. Deshalb habe ich dann auch versucht, die Geschichte so umzuschreiben, dass sie komplett eigenständig hätte werden können. Um dann letztendlich wieder zu der alten Version zurückzukehren und zu beschließen zumindest für diese Reihe ein paar Geschichten zu schreiben, um sie abzuschließen, aber danach niiiiiie wieder.
Nur noch Einzelbände.

Dann kamen die Piraten 😉

Wobei es mir eigentlich hätte klar sein können, dass ich einfach niemals nie sagen sollte, weil es mich dann genauso erwischen wird. Egal, um was es ging. Nie, war immer das falsche Wort.
Sogar Computer waren für mich in frühen Jahren ein No-Go. Langweilig, unkreativ, nervtötend. Niemals würde ich an einem Computer arbeiten. Wer mich kennt, wird jetzt laut lachen 😉

Und ich sehe schon kommen, wie es weitergehen wird.
Ich wollte nämlich die Erzählperspektive in der ersten Person für die „Into the dusk“ – Reihe sogar noch kurz vor der Veröffentlichung des ersten Teils „Schwur der Vergangenheit“ umschreiben, als bereits der dritte Teil fast fertig war, weil ich sie so gar nicht mehr leiden konnte. Allerdings habe ich schnell festgestellt, dass es in der Kürze eine unmögliche Aufgabe geworden wäre. Aber ich schwor mir, nach dieser Reihe würde ich niiiiieee wieder eine Geschichte in der Ich-Form schreiben.

Wir dürfen gespannt sein 😉

Bis dahin schreibe ich erst einmal weiter an dieser Reihe, an der nächsten und übernächsten. Vielleicht sollte ich mir vornehmen niiiiiiemals eine Einzelgeschichte zu schreiben.
Wer weiß, was dabei herauskäme 😉

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Heut hat’s wieder Piratenwetter

Ja ich weiß, es ist albern das Wetter nach Vampire oder Piraten einzuteilen, aber wenn ich von meinem Bürofenster aus in den strahlend blauen Himmel blicke, dann treibt mich einfach die Fantasy wieder auf die Bahamas an das türkisblaue Meer am weißen Sandstrand.

Wisst ihr eigentlich, warum das Wasser dort so türkis ist?

Es hat ja eigentlich überall dieselbe Farbe, solange es nicht veralgt oder verdreckt ist. Aber zwischen den Bahamas Inseln ist es zudem nicht allzu tief im Gegensatz zum Rand der Inselgruppe, wo es weit hinunter in einen Meeresgraben fällt, der einer der tiefsten ist, den man bisher entdeckt hat.

Mich fasziniert es immer wieder die Satellitenbilder zu betrachten. Darauf kann man erkennen, dass die Inseln zum Teil sehr schmale aber lange, zum Teil auch nur winzig kleine abgeflachte Spitzen eines Plateaugebirges sind, dessen größter Teil unter Wasser liegt.

Die geringe Tiefe zwischen den Inseln und der feine weiße Muschelkalksand, der sich überall abgelagert hat, ergibt diese faszinierende Farbe des Meeres, die man, wenn man die Satellitenaufnahmen des ganzen Globus betrachtet, an nur wenigen weiteren Stellen der Erde findet.

Trotz der Schönheit der Natur, sind die wenigsten Inseln bewohnt. Außer vielleicht von wilden Schweinen auf den Exumas 😉 Vielleicht liegt es an der Abgeschiedenheit vieler kleinerer Inselgruppen, die man tatsächlich nur per Boot erreichen kann oder auch an den Stürmen, die immer wieder darüberfegen und zerstören, was sie erwischen.
Aber für die Piraten im 18. Jahrhundert müssen die Inseln mit ihren Buchten, Grotten und Höhlen ein wahres Paradies gewesen sein.
Vielleicht wären sie es sogar für unsereins, wenn wir unsere Ansprüche etwas zurückschrauben und auf die meisten Errungenschaften der Zivilisation verzichten könnten. Im Moment wäre es eher nichts für mich. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, meine Geschichten per Hand auf Papier zu schreiben und noch weniger kann ich mir vorstellen, dass es noch einen Verlag gäbe, der diese dann auch noch nähme, aber für einen Urlaub hin und wieder, wären die Inseln wie geschaffen.

Nur bei dem Gedanken schleicht sich mir sofort wieder die Textzeile des alten Liedes von S.T.S in den Sinn: Und irgendwann bleib i dann dort …

Aber bis dahin träume ich davon und schreibe meine Geschichten am Computer.

… bis zum nächsten Mal und hoffentlich noch einen weiter so schönen sonnigen November.

bahamas copyright: Susanne Hoereth.com

und ein großes Dankeschön an Susi, für das Foto.