Autorenalltag – die geliebten Testleser

Ich gebe zu, ich habe nur zwei Testleser. Es sind zwar beides Vielleser, die in den unterschiedlichsten Genres zu Hause sind und auch manchmal – für meine Begriffe – schwere Kost lesen, aber dennoch sind es nur zwei.

Aus dem einfachen Grund, weil ich zu feige bin, mich der Kritik zu stellen 😉
Wobei mir allerdings klar ist, dass sich dieses Vogelstrauß-Verhalten spätestens dann rächen wird, wenn die Geschichten veröffentlicht werden.
Aber da das noch seeeeeeeehr lange dauern wird, kann ich mich zumindest noch eine Zeitlang darüber freuen, dass sie 100% meiner bisherigen Leser gefallen haben ;-).

Wobei meine beste Freundin Susi tatsächlich auch hin und wieder berechtigte Kritik übt.
Beim ersten Teil fand sie den Anfang etwas langatmig. Den hab ich dann auf ein Drittel gekürzt, das spart noch dazu Ressourcen, weil man weniger Papier bedrucken muss 😉
Auch beim zweiten Teil musste ich den Auftakt der Geschichte noch etwas kürzen, und damit sie beim dritten Teil nicht wieder zu Beginn schon gähnen muss, hab ich gleich mitten in der Geschichte angefangen 😉
Dafür war ihr dann der Schluss zu kurz, weil sie noch weiterlesen wollte. Da ich ja nicht so bin, hab ich den jetzt wieder um ein paar Sätze verlängert 😉

Aber ich bin ehrlich gesagt tierisch froh darüber, dass sie sich das überhaupt freiwillig antut. Denn wenn von ihr, wie beim letzten Manuskript, zum Schluss noch ein kurzes „Buch war super!!“ drunter steht, dann weiß ich dass sich die Mühen gelohnt haben.
Denn solch einen Ausdruck hört oder liest man von ihr selten – seeeeeeeeeeeehr selten 😉 egal um was es geht.

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