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Wüstenhitze

Na heute hat es glatt die richtige Temperatur, um mit meiner Protagonistin mitzufühlen, wenn sie in ihren Kaktusstiefeln in den Superstition Mountains umher stapft.
Auch wenn man es kaum glauben möchte, diese Berge gibt es wirklich.
Ist der Name nicht eine herrliche Vorlage für eine phantastische Geschichte? Manchmal möchte ich den Zufällen danken, die mich beim Recherchieren immer wieder in solche Gegenden führen. Allerdings hänge ich dann dort mitunter länger fest, als es für meine Geschichte notwendig wäre und häufe eine Menge nutzloses Wissen an.
Wobei nutzlos eher relativ ist.
Man kann solche Nutzlosigkeiten auch dazu verwenden, sein Gegenüber zu verblüffen. Vor allem wenn das Gegenüber keinen Schimmer hat, woher man das alles weiß und vor allem, warum zum Teufel man das überhaupt wissen will 🙂 Ich liebe diese fragenden Gesichtsausdrücke, die dann meist folgen. Da macht das Recherchieren gleich noch viel mehr Spaß.

Aber für heute reicht’s. Die Tastatur hat sich bereits vollgesaugt und da ich letzte Woche mein Notebook lahmgelegt habe, sollte ich vielleicht besser aufpassen, dass mir das mit dem Hauptrechner nicht auch passiert.

Somit, schönes Wochenende und treibt es nicht zu heiß, schwitzen werdet ihr von selbst 😉

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Ein Preview

… aber nur ein kleiner 🙂

Ich hab ja kürzlich schon angedeutet, dass in der Geschichte, an der ich aktuell schreibe, ein Kaktus vorkommt oder auch mehrere.
Und wo stehen solche Dinger rum, außer in der Kaktusabteilung des Gartencenters?

Genau hier.

Im Zusammenhang mit meinem immer noch einzigen Soundtracksong zu der Story – „Way down we go“ von Kaleo – könnte euch vielleicht schon eine Ahnung anflattern, in welchem Umfeld das Ganze spielt. 🙂

Wer seine Vermutungen kundtun möchte, lasse sich nicht davon abhalten 😉

Vielen Dank an Susi für das coole Bild.

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Wie die Zeit vergeht

Mannomann, der letzte Eintrag auf meinem Blog war im Herbst.

Shame on me.

Dabei habe ich jeden Freitag daran gedacht. Ela, du solltest mal wieder was in deinen Blog eintragen. Aber was? Nicht, dass mein Autorenleben so langweilig wäre, dass ich nichts zu erzählen hätte. Im Gegenteil.
Ich werde seit Winter von einer Agentur vertreten und zwar von LitMedia. Nicht einmal das habe ich euch erzählt. Bei Litmedia kümmert man sich um meinen ersten All-Age Fantasyroman, der hoffentlich bald einen Verlag findet.
Ich gebe es zu, Geduld war noch nie meine Stärke. Und dabei ist Geduld das, was man in dieser Branche am meisten braucht, außer der Hartnäckigkeit 😉 .
Aber wird schon noch werden, ich lasse es euch in jedem Fall wissen, ob und wann diese Geschichte veröffentlicht wird.

Außerdem hätte ich fast eine andere Geschichte fertig. Es stört daran nur das Wörtchen fast. Die ist nämlich etwas hartnäckig und hat ihren eigenen Kopf. Deshalb habe ich sie vorerst wieder beiseitegelegt und eine neue begonnen, die meine Geduld ausnahmsweise nicht auf die Probe stellt, bis jetzt zumindest. Aber da sie schon zur Hälfte fertig ist, bin ich optimistisch, dass wir die andere Hälfte auch noch schaffen.

Ich sehe schon, ich schreibe hier mal wieder eine Menge Zeug, ohne wirklich etwas auszusagen 😉

Könnt ihr euch eigentlich noch an meinen Post über meinen Schreibsoundtrack erinnern?
Ich schwelge gerade wieder ganz nostalgisch in meinem Karibikstürme Soundtrack mit Doro Pesch‘ „Für immer“ und „If you knew me better“ von Head East. Die Piraten lassen mich irgendwie nicht los. Im Grunde bräuchte ich statt meinen meist üblichen drei Stunden Schreibzeit zehn Stunden, um endlich alle Geschichten zu schreiben, die ich schreiben möchte. Piraten, Fantasy, History, Contemporary und alles Romance.
Ach ja, wo wir gerade beim Soundtrack sind. Der für die neue Geschichte besteht im Moment nur aus einem einzigen Lied: „Way down we go“ von Kaleo. Der Song hat mich schwer inspiriert, das kann ich euch schon mal verraten und es kommt ein Kaktus vor, vermutlich nicht nur einer 😉

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Der Herbst ist da …

… ja, das ist mir tatsächlich schon aufgefallen. 😉 Und ich habe trotzdem keine Piratengeschichte geschrieben.
Ein schreckliches Gefühl. Da werde ich wieder den ganzen Winter vor mich hinbibbern, ohne mich an meinen herrlichen Fantasien rund um die heißen Freibeuter auf den Bahamas erwärmen zu können. 😛
Ich hab dafür was anderes geschrieben, von dem ich euch leider noch nichts erzählen kann, außer, dass da viele Gewitter vorkamen und es unwahrscheinlich viel geregnet hat.
Und als Nächstes schreibe ich was mit vielen Stürmen. Vielleicht habe ich derzeit einen Wettertick? Boah, wenn ich an die mögliche Fortsetzung der gerade abgeschlossenen Geschichte denke, da müsste ich dann was mit viel Eis, Schnee und Kälte schreiben. Ich glaube, das hebe ich mir bis zum Sommer auf, sonst bin ich noch, bevor sie fertig ist, am Computer erfroren.

Falls sich jetzt jemand fragt, was diese sinnlosen Gedankengänge sollen, ich wollt eigentlich nur posten, dass wir einen ganz tollen Sonnenaufgang hatten und ich den auch mal wieder fotografiert habe.

Wünsch euch noch viel Sonne, tankt, was geht, wer weiß, wann sie wieder mal rauskommt.
(Und mit tanken meinte ich, Sonne tanken, nur so als kleiner Hinweis an meine Rotwein liebenden Kolleginnen 😉 )

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Der Sommer ist vorbei …

… sagen zumindest die Wettermacher.

Wenn ich nur daran denke, friert mich schon. Hoffentlich schaffe ich es endlich heuer wieder, eine Piratengeschichte zu erfinden, damit ich mich zumindest in meiner Fantasie in der Karibik herumdrücken kann. Wär das schön – weiße Sandstrände, alles ruhig, nur ab und zu ein paar schwimmende Schweine. Und ich, wie ich über eine Geschichte nachgrüble.

Aber erst muss ich noch eine Geschichte beenden, in der es möglicherweise ziemlich kalt werden könnte. So genau weiß ich das gerade wieder nicht, weil mich, wie gesagt, sowieso schon friert. Und da ich ja gern nach Pipi Langstrumpfs Motto lebe und mir die Welt mache, wie sie mir gefällt, könnte es sein, dass ich das geplante Eismeer doch umgehe und diese Geschichte schon in wärmere Gefilde abdriften lassen.

Mei, mei. So ist das mit der Chaosschreiberei. Man weiß zu Anfang nie, was am Schluss rauskommt. Aber selbst Stephen King soll gesagt haben, er mag es, der erste Leser seiner Geschichte zu sein. Darum spart er sich auch oft mal den Plot vorab. Spannend bleibt es dann in jedem Fall. Sogar für den Autor 🙂
Was gibt es auch schöneres, als Tag für Tag in Geschichten einzutauchen, deren Handlung man nicht vorab schon kennt.

Apropos schon kennen 😉 Die Handlung vom siebten Teil der Vampire „Flüstern der Dunkelheit“, die kenne ich nun auswendig. Die Druckfahne ist auch schon durch, der Veröffentlichungstermin naht und ich bin echt gespannt, wie die Geschichte ankommt.

Leandro ist wieder ein ganz anderer Typ, als zum Beispiel Liam, der Obermacho, oder Alexandre der eigentlich immer nur tut, was er will. Zumindest bis ich ihn in Teil Fünf mal ordentlich gegen die Wand hab laufen lassen 😉
– Ach wie ich meinen Job liebe. 🙂 –
Kylan, der den Mund nicht aufbekommt und lieber vor sich hingrübelt, war auch so ein schwieriger Kandidat, der erst einmal eine vor den Latz brauchte, bis er lebendig wurde, dagegen ist Leandro ein richtiges Schätzchen. Ich mag ihn jedenfalls und ich bin gespannt, wer ihn noch mag 😉

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