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Recherche …

Ich liebe ja Recherche. Vermutlich geht es den meisten Autoren so. Dabei kann man so herrlich Zeit vertrödeln.

Kennt ihr das?

Da sucht ihr nur einen zeitlichen Zusammenhang und findet ganz unvermutet eine Idee für eine neue Story, die natürlich sofort notiert werden muss, aber dann wieder verworfen wird, weil die Idee ins Nichts führt. Oder ihr entdeckt bei der ganzen Recherchiererei in neues Urlaubsziel, das auf die besten Reisezeiten gecheckt werden muss, obwohl ihr für die nächsten Monate gar keinen Urlaub eingeplant habt. 😉

Letztendlich stellt ihr nach ein paar Stunden fest, dass ihr immer noch nicht wisst, ob der zeitliche Zusammenhang, den ihr ursprünglich gesucht habt, für eure Geschichte passt oder nicht. Tja, dann fängt die Suche wieder von vorn an.

Aber es macht Spaß.

Und noch mehr Spaß macht es, wenn ich dann frei nach Pipi Langstrumpf meine Welt ohnehin wieder so hinbiege, wie ich es will. 🙂

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Immer diese Krähen …

Also ich mag die schwarzen Gesellen ja wirklich gern. 🙂
Die schauen immer so provozierend drein, wenn sie in Scharen am Feldrand herumhüpfen und nach fressbaren Überbleibseln suchen. Oder wenn sie auf der Laterne vor meinem Bürofenster sitzen und durch die Siedlung krächzen, dass den Nachbarjungs klar wird, dass ihre Soundanlage im Auto beiweitem nicht gegen den Lärmpegel der Natur anstinken kann.
Mich stört es auch nicht wirklich, wenn sie mir im Vorbeiflug die Walnüsse vom Baum klauen, um sie dann auf dem Gehsteig zu knacken – ich hät nur ab und zu gern mal selber eine geerntet.

Aber wenn ich gerade zu einer sehr frühen dunkelnebligen Stunde, an einer Szene schreibe, in der diese Brüder eine maßgeblich unfreundliche Rolle spielen und es poltert auf dem Dach über meinem Kopf, als würden da alle Geister der Umgebung ein Turnier abhalten, dann wird sogar mir klar, warum diese Schwarzgefiederten mitunter so einen schlechten Ruf haben 😛

Brrrrrr

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Neue Geschichte …

Na ja, für mich ist die Geschichte gar nicht mehr so neu, ich schreibe schon lange genug daran. Aber mir ist aufgefallen, dass ich noch kein Wort darüber verloren habe.
Und das wird sich auch heute nicht ändern. Aus dem ganz einfachen Grund, weil ich noch nicht weiß ob und vor allem wann ich sie veröffentlichen möchte.

Aber Worte verlieren ist in Zusammenhang mit einer Geschichte ohnehin etwas kontraproduktiv, ich brauch die ja alle 😉
Deshalb gibt es nur ein Foto dazu. Ziemlich alt, passend zur Story und undurchsichtig, was es wirklich zeigen soll, weil das, was darauf zu sehen wäre, sich gerade in dieser einen Wolke verbirgt, die just in dem Moment aufgezogen ist, als das Geheimnis gelüftet werden sollte. Tja, wie immer halt 😉

Aber wer weiß, vielleicht klärt sich ja doch noch irgendwann alles auf.

Bis demnächst, mit hoffentlich spannenderen Nachrichten 😉

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Warum vergeht die Zeit so schnell …

… zum Donnerwetter noch mal.

Dachte ich mir heut noch, ich hab doch gerade erst einen neuen Post verfasst, stell ich fest, dass der vor Weihnachten war.

Ich habe Neujahr verpasst!

Somit erst einmal alles Gute für 2018 an alle meine LeserInnen, sowie an die, die es noch werden und sogar denjenigen, die meine Storys niemals lesen werden, was sicherlich der größte Teil der Menschheit sein wird, wünsche ich das Beste, weil ich heut gar so gut gelaunt bin 😉

Warum bin ich heut überhaupt gut gelaunt? Keine Ahnung, wenn ich ehrlich bin. Das Wetter ist äußerst dürftig und ich muss mich da auch noch zu meiner Walkingrunde hinauswagen, damit ich danach wieder eine Weile am Schreibtisch sitzen und über den neuen Geschichten brüten kann.

Ja ja, ich weiß. Ich sollte erst einmal die veröffentlichen, die ich im letzten Jahr geschrieben habe. Aber das kann sich noch eine Weile ziehen, fürchte ich, oder vielleicht auch nicht. Wer weiß das schon so genau. Aber da ich in diesem Jahr keine weiteren Fortbildungen in meinem anderen Leben geplant habe, könnte es zumindest im Laufe des Jahres etwas mit einer oder zwei Veröffentlichungen und neuen Geschichten oder den Fortsetzungen der noch nicht veröffentlichten werden.

Ich liebe es, wenn ich keine Ahnung habe, was auf mich zukommt 😛

Aber vielleicht kann ich euch mal ein Update geben, was euch theoretisch in 2018 von meiner Seite erwarten könnte.

Ein Young Adult Roman, natürlich mit Romance und Fantasy 🙂

Ein New Adult Roman, genauso mit Romance und Fantasy 🙂
(ich kann ja sonst nix 😛 )

Dazu würde ich dann noch eventuell je eine Fortsetzung schreiben und vielleicht wird dann auch endlich die Story fertig, von denen ich euch schon Fotos gezeigt habe – die Wüsten/Kaktusfotos, wenn ihr euch erinnert. Die ist nämlich doch noch nicht so fertig, wie ich wollte, weil sich meine Helden mal wieder querstellen.
Das ist aber auch immer ein Gfrett mit den Leuten, wenn die so gar nicht wollen, wie ich will und dann ewig rumdiskutieren, bis ich ihnen androhe, sie aus dem Desert in die kalten, nebeligen kanadischen Wälder zu verbannen.

Tja, mal sehen. 😀

Es bleibt spannend, würd ich sagen.
Ich halte euch auf dem Laufenden und falls sich endlich mal wieder etwas tut, in Sachen Veröffentlichung, seid ihr die Ersten, die es erfahren.

Bis dann und verlauft euch nicht im Nebel, es sollen manchmal ganz schön gruselige Gestalten darin herumwandern 😉

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Autoren sind grausam …

… zumindest was die Gemeinheiten angeht, die sie ihren Helden angedeihen lassen.

Dabei mag ich die Kerle ja, über die ich schreibe, egal ob es Vampire oder Piraten sind. Da mache ich wirklich keine Unterschiede. Aber Alexandre aus „Schwur der Vergangenheit“ habe ich gleich zweimal ins Messer laufen lassen, buchstäblich. Ich würde mich nicht wundern, wenn er sich weigert, noch einmal in einer meiner Geschichten mitzuspielen. 🙂
Aber so ist das Leben halt – irgendwie. Auch für Bücherhelden ist es kein Wunschkonzert, da können sie sich noch so drüber ärgern.
Was hat der Myles aus „Karibikstürme“ geschimpft, weil er eine ganze Geschichte lang darum kämpfen musste, endlich in seine Hängematte zu fallen. 😉 Ich gestehe, mir hat es Spaß gemacht, den Schwerenöter noch einmal richtig auflaufen zu lassen und manchmal überlege ich gar, ihn wieder aus seiner Hängematte zu schütteln, um mich selbst da hinein zu hauen. Schön angewärmt, unter Palmen auf St. Barth. Aber vielleicht wär das dann echt zu gemein.
Hin und wieder habe ich ja auch meine schwachen Momente. Arran aus „Klang der Finsternis“ hat mir von Anfang an ein bisschen leid getan, so einsam auf seiner Burg in den schottischen Highlands mit seiner Geige und dann muss er sich auch noch mit Dämonenblut besudeln lassen.
Aber so ist es halt, wenn die Fantasie mit der Autorin durchgeht. Er hat ja auch sein Happy End bekommen, ganz so grausam bin ich nun ja doch nicht. Ich mag ja selber keine Geschichten, die keine Happy End haben. Da könnte ich mir ja gleich, das Leben selbst ansehen.

Bei manchen Geschichten sah es aber nicht immer so aus, als würde das Happy End noch kommen. Bei Alexandres zweiter Geschichte, hatte er doch arg zu kämpfen sein unendliches Dasein zu behalten. Und dann musste er sich auch noch seine frühen Schandtaten vorhalten lassen. Gute Lust hätte ich, daraus noch eine eigene Geschichte zu machen. 😉 Ob ihn das ärgern wird?

Soll ich? Oder nicht? 😉