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Autoren sind grausam …

… zumindest was die Gemeinheiten angeht, die sie ihren Helden angedeihen lassen.

Dabei mag ich die Kerle ja, über die ich schreibe, egal ob es Vampire oder Piraten sind. Da mache ich wirklich keine Unterschiede. Aber Alexandre aus „Schwur der Vergangenheit“ habe ich gleich zweimal ins Messer laufen lassen, buchstäblich. Ich würde mich nicht wundern, wenn er sich weigert, noch einmal in einer meiner Geschichten mitzuspielen. 🙂
Aber so ist das Leben halt – irgendwie. Auch für Bücherhelden ist es kein Wunschkonzert, da können sie sich noch so drüber ärgern.
Was hat der Myles aus „Karibikstürme“ geschimpft, weil er eine ganze Geschichte lang darum kämpfen musste, endlich in seine Hängematte zu fallen. 😉 Ich gestehe, mir hat es Spaß gemacht, den Schwerenöter noch einmal richtig auflaufen zu lassen und manchmal überlege ich gar, ihn wieder aus seiner Hängematte zu schütteln, um mich selbst da hinein zu hauen. Schön angewärmt, unter Palmen auf St. Barth. Aber vielleicht wär das dann echt zu gemein.
Hin und wieder habe ich ja auch meine schwachen Momente. Arran aus „Klang der Finsternis“ hat mir von Anfang an ein bisschen leid getan, so einsam auf seiner Burg in den schottischen Highlands mit seiner Geige und dann muss er sich auch noch mit Dämonenblut besudeln lassen.
Aber so ist es halt, wenn die Fantasie mit der Autorin durchgeht. Er hat ja auch sein Happy End bekommen, ganz so grausam bin ich nun ja doch nicht. Ich mag ja selber keine Geschichten, die keine Happy End haben. Da könnte ich mir ja gleich, das Leben selbst ansehen.

Bei manchen Geschichten sah es aber nicht immer so aus, als würde das Happy End noch kommen. Bei Alexandres zweiter Geschichte, hatte er doch arg zu kämpfen sein unendliches Dasein zu behalten. Und dann musste er sich auch noch seine frühen Schandtaten vorhalten lassen. Gute Lust hätte ich, daraus noch eine eigene Geschichte zu machen. 😉 Ob ihn das ärgern wird?

Soll ich? Oder nicht? 😉

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Der Herbst ist da …

… ja, das ist mir tatsächlich schon aufgefallen. 😉 Und ich habe trotzdem keine Piratengeschichte geschrieben.
Ein schreckliches Gefühl. Da werde ich wieder den ganzen Winter vor mich hinbibbern, ohne mich an meinen herrlichen Fantasien rund um die heißen Freibeuter auf den Bahamas erwärmen zu können. 😛
Ich hab dafür was anderes geschrieben, von dem ich euch leider noch nichts erzählen kann, außer, dass da viele Gewitter vorkamen und es unwahrscheinlich viel geregnet hat.
Und als Nächstes schreibe ich was mit vielen Stürmen. Vielleicht habe ich derzeit einen Wettertick? Boah, wenn ich an die mögliche Fortsetzung der gerade abgeschlossenen Geschichte denke, da müsste ich dann was mit viel Eis, Schnee und Kälte schreiben. Ich glaube, das hebe ich mir bis zum Sommer auf, sonst bin ich noch, bevor sie fertig ist, am Computer erfroren.

Falls sich jetzt jemand fragt, was diese sinnlosen Gedankengänge sollen, ich wollt eigentlich nur posten, dass wir einen ganz tollen Sonnenaufgang hatten und ich den auch mal wieder fotografiert habe.

Wünsch euch noch viel Sonne, tankt, was geht, wer weiß, wann sie wieder mal rauskommt.
(Und mit tanken meinte ich, Sonne tanken, nur so als kleiner Hinweis an meine Rotwein liebenden Kolleginnen 😉 )

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Ab in die Karibik

nächste Woche startet die Blogtour zur Karibikreihe ist gestartet und passend dazu gibts zum Herzerwärmen bei dieser Kälte „Karibiksonne“ für 99 cent. 😉

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Nadja von Bookwormdreamers startet die Bloutour und stellt die Reihe vor. Danke Nadja!

Bei Tanja von Lesen und mehr geht es heute um die Piraten und Piratinnen und die Schiffe der damaligen Zeit. Vielen Dank Tanja!

Beate von Beates Lovely Books informiert uns diesmal über die Geschichte der Karibik. Dankeschön Beate!

In Jackys Bücherregal geht es im vierten Teil der Karibikblogtour um die Marine. Was die mit Piraten zu tun hat? Schaut mal 😉 Danke Jacky

Der vorletzte Tag der Blogtour zeigt uns bei Mein Leben etwas von den Piraten, England im 18. Jahrhundert und die Frauen. Dankeschön Barbara!

Die Blogtour wird beendet mit einem Interview von Silke mit Capt’n Ela van de Maan, dem Schrecken aller hübschen Piraten, denen sie immer ganz dramatische Liebesgeschichten andichtet … mit mir halt 😉

Ich danke allen Bloggerinnen für den Riesenspaß und hoffe ihr hattet ihn genauso wie ich.

Ich halte euch auf dem Laufenden und verlinke die Beiträge hier auf dieser Seite.

Vielleicht will ja noch der eine oder andere mit in die Sonne 😉

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Heut hat’s wieder Piratenwetter

Ja ich weiß, es ist albern das Wetter nach Vampire oder Piraten einzuteilen, aber wenn ich von meinem Bürofenster aus in den strahlend blauen Himmel blicke, dann treibt mich einfach die Fantasy wieder auf die Bahamas an das türkisblaue Meer am weißen Sandstrand.

Wisst ihr eigentlich, warum das Wasser dort so türkis ist?

Es hat ja eigentlich überall dieselbe Farbe, solange es nicht veralgt oder verdreckt ist. Aber zwischen den Bahamas Inseln ist es zudem nicht allzu tief im Gegensatz zum Rand der Inselgruppe, wo es weit hinunter in einen Meeresgraben fällt, der einer der tiefsten ist, den man bisher entdeckt hat.

Mich fasziniert es immer wieder die Satellitenbilder zu betrachten. Darauf kann man erkennen, dass die Inseln zum Teil sehr schmale aber lange, zum Teil auch nur winzig kleine abgeflachte Spitzen eines Plateaugebirges sind, dessen größter Teil unter Wasser liegt.

Die geringe Tiefe zwischen den Inseln und der feine weiße Muschelkalksand, der sich überall abgelagert hat, ergibt diese faszinierende Farbe des Meeres, die man, wenn man die Satellitenaufnahmen des ganzen Globus betrachtet, an nur wenigen weiteren Stellen der Erde findet.

Trotz der Schönheit der Natur, sind die wenigsten Inseln bewohnt. Außer vielleicht von wilden Schweinen auf den Exumas 😉 Vielleicht liegt es an der Abgeschiedenheit vieler kleinerer Inselgruppen, die man tatsächlich nur per Boot erreichen kann oder auch an den Stürmen, die immer wieder darüberfegen und zerstören, was sie erwischen.
Aber für die Piraten im 18. Jahrhundert müssen die Inseln mit ihren Buchten, Grotten und Höhlen ein wahres Paradies gewesen sein.
Vielleicht wären sie es sogar für unsereins, wenn wir unsere Ansprüche etwas zurückschrauben und auf die meisten Errungenschaften der Zivilisation verzichten könnten. Im Moment wäre es eher nichts für mich. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, meine Geschichten per Hand auf Papier zu schreiben und noch weniger kann ich mir vorstellen, dass es noch einen Verlag gäbe, der diese dann auch noch nähme, aber für einen Urlaub hin und wieder, wären die Inseln wie geschaffen.

Nur bei dem Gedanken schleicht sich mir sofort wieder die Textzeile des alten Liedes von S.T.S in den Sinn: Und irgendwann bleib i dann dort …

Aber bis dahin träume ich davon und schreibe meine Geschichten am Computer.

… bis zum nächsten Mal und hoffentlich noch einen weiter so schönen sonnigen November.

bahamas copyright: Susanne Hoereth.com

und ein großes Dankeschön an Susi, für das Foto.

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Karibiksterne wurde veröffentlicht

Heute ging ein weiterer Teil der Karibikreihe an den Start:

Karibiksterne

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Bahamas im Goldenen Zeitalter der Piraten

Fünf endlos lange Jahre muss Garret Carradine-Hillham der Familienehre wegen dem gefährlichen Kampf gegen die Piraten in der Karibik dienen. Als er kurz vor Ende seiner verhassten Dienstzeit auch noch gefangen genommen wird, sieht er die Chance für immer verloren, in sein altes Leben und zu seinen geliebten wissenschaftlichen Studien zurückzukehren.
Doch anstatt eines furchterregenden Freibeuters steckt in der Piratenverkleidung eine faszinierende Frau, die ihn nicht nur mit ihren weiblichen Reizen fesselt, sondern auch noch seine größte Leidenschaft, die Astronomie, teilt.
Sein Entschluss, nach London zurückzukehren, gerät ins Wanken, bis er feststellt, dass es noch mehr in seinem Leben gibt, das nicht so ist, wie es scheint.

Die Geschichte ist als E-Book überall erhältlich, wo es E-Books gibt. 😉

Viel Spaß beim Beobachten des karibischen Himmels!