Sag niemals nie

an den alten Bondtitel musste ich gerade wieder denken, als ich für heute die Schreibarbeit am sechsten Teil der „Into the dusk“ Reihe beendet habe.

Was das miteinander zu tun hat?

Ganz einfach. Ich wollte niiiie Reihen schreiben. Das ist mir bereits bei der Hälfte des zweiten Teils „Klang der Finsternis“ klar geworden. Ich habe tagelang meiner besten Freundin vorgejammert, ich sei so gar kein Reihenschreiber. Deshalb habe ich dann auch versucht, die Geschichte so umzuschreiben, dass sie komplett eigenständig hätte werden können. Um dann letztendlich wieder zu der alten Version zurückzukehren und zu beschließen zumindest für diese Reihe ein paar Geschichten zu schreiben, um sie abzuschließen, aber danach niiiiiie wieder.
Nur noch Einzelbände.

Dann kamen die Piraten 😉

Wobei es mir eigentlich hätte klar sein können, dass ich einfach niemals nie sagen sollte, weil es mich dann genauso erwischen wird. Egal, um was es ging. Nie, war immer das falsche Wort.
Sogar Computer waren für mich in frühen Jahren ein No-Go. Langweilig, unkreativ, nervtötend. Niemals würde ich an einem Computer arbeiten. Wer mich kennt, wird jetzt laut lachen 😉

Und ich sehe schon kommen, wie es weitergehen wird.
Ich wollte nämlich die Erzählperspektive in der ersten Person für die „Into the dusk“ – Reihe sogar noch kurz vor der Veröffentlichung des ersten Teils „Schwur der Vergangenheit“ umschreiben, als bereits der dritte Teil fast fertig war, weil ich sie so gar nicht mehr leiden konnte. Allerdings habe ich schnell festgestellt, dass es in der Kürze eine unmögliche Aufgabe geworden wäre. Aber ich schwor mir, nach dieser Reihe würde ich niiiiieee wieder eine Geschichte in der Ich-Form schreiben.

Wir dürfen gespannt sein 😉

Bis dahin schreibe ich erst einmal weiter an dieser Reihe, an der nächsten und übernächsten. Vielleicht sollte ich mir vornehmen niiiiiiemals eine Einzelgeschichte zu schreiben.
Wer weiß, was dabei herauskäme 😉

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