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	<title>Ela van de Maan &#8211; Ela van de Maan / Lea McMoon</title>
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	<description>Ela van de Maan / Lea McMoon - Fantasy Romance Bücher</description>
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		<title>Es gibt wieder eine Blogroll auf meinem Blog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ela van de Maan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2025 10:26:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autorenleben]]></category>
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					<description><![CDATA[Könnt ihr euch noch an die Blogroll von früher erinnern? Wo man Blogs, die einem selbst gut gefallen haben und vielleicht auch noch zum eigenen Thema passten, verlinkt hat? Ohne Konkurenzdenken und ohne Bedenken zu haben, dass möglicherweise die eigenen Leser zu den Kolleg:Innen abwandern könnten? Miteinander, statt gegeneinander in diesem weiten Universum, das sich Internet nennt? Warum sind wir eigentlich davon abgekommen? Liegt es vielleicht daran, dass durch Social Media alles viel schneller, lauter und wettbewerbsorientierter geworden ist? Alles auf einmal und von allem viel mehr? Dass wir das Gefühl bekommen haben, wir müssten durch Informationen durchrennen, statt sie einfach mal aufzunehmen, darüber nachzudenken und sich eine eigenen Meinung dazu zu bilden und vielleicht auch in den Kommentaren zu hinterlassen? Blogpost als Insel der Ruhe Ich stelle immer wieder fest, dass mir bei den vielen Video- und Audioinhalten, die mir den ganzen Tag begegnen, Blogposts eine ruhige Insel schaffen, in der ich nicht überrannt werde und nach einer Stunde schon nicht mehr weiß, was ich eigentlich gemacht habe. Vielleicht bin ich auch zu alt &#8230;]]></description>
		
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		<title>Manchmal ist das Schreiben mühsam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ela van de Maan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2025 09:05:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autorenleben]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich liebe es, mir Geschichten auszudenken. Ich vermute fast, dass das schon begann, als ich überhaupt angefangen habe zu denken ;-). Ich war wohl eines der Kinder, die ziemlich versunken in ihrer eigenen Welt vor sich hinträumen konnten. Wobei ich es nie als träumen bezeichnet hätte. Ich habe in meiner Fantasie die ganzen Abenteuer weitergeschrieben, die ich gelesen oder auch im Fernsehen gesehen habe. Pippi Langstrumpf war immer eine große Inspiration für mich, wie ich hier bestimmt schon das eine oder andere Mal erwähnt habe. Aber auch viele andere Geschichten haben mich in meine eigenen Welten entführt, wie die der &#8222;Fünf Freunde&#8220;, von denen ich alle Bände mehrmals verschlungen und zu denen ich mir eigene Geschichten ausgedacht habe. Fanfiction würde man das heute wohl nennen. Ich hab sogar in einem der Bücher mal eine kurze Figurenbeschreibung einer eigenen Figur zu einer neuen &#8222;Fünf Freunde&#8220; Geschichte gefunden und war echt baff, weil ich mich nicht mehr so ganz erinnern konnte, wie weit meine Geschichtenliebe damals mit ungefähr zehn ging. Ich wusste nur noch, dass ich eine &#8230;]]></description>
		
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		<title>Was sind Amazonendrachen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ela van de Maan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2025 11:20:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Drachen]]></category>
		<category><![CDATA[Mythenfiguren]]></category>
		<category><![CDATA[Vampire]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
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					<description><![CDATA[Vielleicht denkst du dir gerade &#8211; Amazonendrachen? Nie gehört. So ging es mir auch, als ich sie das erste Mal getroffen habe. Ich kenne ja einige Spezies aus der verborgenen Welt, allen voran natürlich die Vampire. Die kommen gefühlt überall in irgendeiner Form vor, ob als gute Vampire oder schlechte oder irgendwas zwischendrin. Oder auch Werwölfe und andere Gestaltwandler, wie Raubkatzen, Fledermäuse &#8211; womit wir schon wieder bei Vampiren wären und auch Wölfe ohne Wer vornedran. Drachen an sich gibt es zwar auch viele und sie sind in vielen Lüften unterwegs, aber eher nicht in den Schatten der urbanen Fantasywelt. Und das, obwohl es davon ziemlich schillernde Exemplare gibt, die auch noch gestaltwandeln können. Und wie sie das können! Da hält sogar ein mit vielen Wassern gewaschener Werwolf wie Angus aus Rache der Eitelkeit und Preis der Vergeltung mal kurz die Luft an. Aber von vorn. Wer oder was sind Amazonendrachen? Also, soweit ich das aus meinen Drachenschwestern herausbekommen konnte, ist das eine sehr seltene Spezies, die vor vielen tausend Jahren auf der oberen Nord-Ost-Hälfte &#8230;]]></description>
		
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		<title>Was ist der Wendigo?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ela van de Maan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 11:24:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mythenfiguren]]></category>
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					<description><![CDATA[In meinen Fantasygeschichten tummeln sich ja allerhand Mythenwesen. Die meisten davon sind eher ansehnlich, um nicht zu sagen &#8222;hot and sexy&#8220; zumindest in ihrer menschlichen Gestalt ;-). Aber ab und zu kommt mir einer unter, der so gar nicht hot ist, eher schon rauchig, wie der Alb, der sich in &#8222;Erbe der Vergangenheit&#8220; aus der Vampire Crown Reihe an Mel heranschleicht, oder sogar furchtbar stinkig, wie der Wendigo, der in &#8222;Rache der Eitelkeit&#8220; erst Polina und Liam, und schließlich halb Brooklyn die Luft abwürgt. Und auch wenn sich schon so manche Schulklasse mit der gemeinsamen Überzeugung &#8222;erstunken ist noch keiner, aber erfroren schon viele&#8220; gegen die Zufuhr winterlicher Frischluft in ihren Klassenzimmern gewehrt hat &#8211; bei dem Kameraden hätten alle freiwillig die Fenster aufgerissen. Aber was ist nun dieser Wendigo? Der Wendigo ist ein mystischer Menschenfresser, der indigenen Kulturen Nordamerikas zugeschrieben wird. Er soll in dunklen Wäldern und auf verlassenen Friedhöfen hausen und &#8211; wie auf Wikipedia beschrieben wird &#8211; soll er aussehen, als würde sein Körper bereits verfaulen, was durchaus eine Ähnlichkeit zu den &#8230;]]></description>
		
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		<title>5 Gründe warum ich so gerne Fantasy schreibe?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ela van de Maan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 15:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autorenleben]]></category>
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					<description><![CDATA[Gute Frage, vermutlich in erster Linie, weil ich auch gern Fantasy lese. Allerdings muss die Fantasy, die ich gern lese, auch immer eine Romanze beinhalten. Somit stellt sich vielleicht auch noch die Frage, ob ich vielleicht generell gern Liebesromane lese und schreibe und die Fantasy eigentlich nebensächlich ist? Nicht wirklich. Ich schreibe tatsächlich auch Liebesromane ohne Fantasyelemente, aber die sind eher in der Unterzahl. Auch die Piraten-Historicals, die ich bisher geschrieben habe kommen zahlenmäßig nicht an meine Fantasygeschichten heran, aber wenn ich einer lieben Kollegin glauben darf, dann sind Piraten und Vampire ohnehin das Gleiche, was auch immer sie damit gemeint hat. Also warum liebe ich es Fantasy zu schreiben? Und wenn ich es so drüber nachdenke liebe ich es nicht nur, Fantasygeschichten zu schreiben, sondern voll und ganz in sie einzutauchen, um der Realität zumindest ab und zu entkommen und im Gegensatz zum wirklichen Leben, das Ende der Geschichte voll und ganz selbst bestimmen zu können. Wie sieht es bei dir aus? Liest du gern Fantasygeschichten und wenn ja warum?]]></description>
		
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		<title>Wie schlafen Vampire?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ela van de Maan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 15:37:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vampire]]></category>
		<category><![CDATA[Mythenfiguren]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie oft wurde schon darüber spekuliert, wie Vampire und Vampirinnen schlafen. Und damit ist nicht gemeint, ob sie gut oder schlecht schlafen, das wird vermutlich auch von Vampir zu Vampirin unterschiedlich sein, sondern wie sie überhaupt schlafen können. Dumme Frage? Na ja. Die Angehörigen der blutsaugenden Spezies sind ja eigentlich tot. Das Wort untot hat sich meiner Meinung nur deshalb etabliert, weil sich der Zustand eines Vampirs oder einer Vampirin zwischen noch existent und bereits zu Staub zerfallen befindet. Somit lautet für mich tatsächlich eine berechtigte Frage, ob ein Wesen, das eigentlich schon so weit über den Verfall hinaus ist, dass es augenblicklich zu Staub zerfällt, wenn der Kopf ab ist, oder das Herz am Weiterschlagen gehindert wird, überhaupt Schlaf braucht. Denn der Sinn des Schlafes ist doch der, sich zu regenerieren. Nur bei diesen giftigen und blutsaugenden Wesen regeneriert ja das Vampirgift, das mit dem Blut zirkuliert, die Zellen und das ständig. Zumindest bei denen, die ich kenne. Und das sind dann doch ein paar und die kennen wiederum welche, die sich ziemlich intensiv &#8230;]]></description>
		
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		<title>Soundtrack zur Story &#8211; wer hört was?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ela van de Maan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2022 09:46:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autorenleben]]></category>
		<category><![CDATA[Lea McMoon]]></category>
		<category><![CDATA[Neueste]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Vampire]]></category>
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		<category><![CDATA[soundtrack]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich befasse mich ja immer mal wieder mit meinen Soundtracks zu den einzelnen Geschichten.Eine Weile dachte ich, die Songs, die mich beim Schreiben unbedingt begleiten wollen, würden die Charaktere widerspiegeln. Dann kamen aber auch Lieder dazu, die das Geschehen untermalten. Meistens ganz dramatisch.Irgendwann war ich mir nicht mehr sicher, ob die Titel nicht einfach meine eigene Laune wiedergaben. Und eigentlich ist es mir auch völlig egal, was die Songs zu bedeuten haben &#8211; Hauptsache, sie unterstützen die Geschichte, damit sie auch die richtige Stimmung widerspiegelt. Aber irgendwie beschäftigt mich das Ganze doch. Weshalb kommen gerade bei meinen Piratengeschichten oft die alten 80er Nummern zum Vorschein und bei den Vampiren eher Hard bis Heavy?Und auch die Figuren in den Lea McMoon Geschichten haben ihren eigenen Geschmack, wobei ich gestehen muss, dass es hin und wieder zu Überschneidungen kommt ;-). Welche Figur mag welche Musik? Die Piraten mit ihrem 80s Fimmel …na ja, die sind ja selber auch schon alt. Aber Lästern gilt nicht. Reef&#160;aus Karibiksonne hört am liebsten Billy Squier, vor allem “In The Dark” und &#8230;]]></description>
		
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		<title>Immer diese Krähen …</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ela van de Maan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2021 08:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autorenleben]]></category>
		<category><![CDATA[Lea McMoon]]></category>
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		<category><![CDATA[neue Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Also ich mag die schwarzen Gesellen ja wirklich gern.&#160; Gerade eben hat mich eine der Krähen, die in unserer Siedlung wohnhaft sind, auf dem Weg zum Bäcker mit ihren morgendlichen Stimmübungen begleitet. Ein wunderschönes Bild. Die Sonne geht auf, die kühle Morgenluft beginnt sich schon wieder merklich zu erwärmen und den Dunst der Nacht in einen leichten, feuchten Hauch zu verwandeln, der sich sofort auf allem niederschlägt, das ihn nicht aufsaugen kann und über mir im Baum versucht der Schwarzgefiederte die Nachbarschaft zu wecken. Krächz, Krächz, Krächz … Ob es geholfen hat, weiß ich nicht, mir sind jedenfalls noch nicht viele Leute begegnet. Ich mag es aber auch, wie die Krähen immer provozierend dreinschauen, wenn sie in Scharen am Feldrand herumhüpfen und nach fressbaren Überbleibseln suchen. Geradeso als würden sie überlegen, mit welcher Taktik sie den vorbeilaufenden flügellosen Zweibeinern noch ein paar Krümel aus dem Ärmel leiern könnten. Und mich stört es auch nicht wirklich, wenn sie mir im Vorbeiflug die Walnüsse vom Baum klauen, um sie dann auf dem Gehsteig zu knacken – ich &#8230;]]></description>
		
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		<title>Samhain und Halloween &#8211; schaurige Nächte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ela van de Maan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Oct 2021 06:37:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autorenleben]]></category>
		<category><![CDATA[Dämonen]]></category>
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					<description><![CDATA[In meinem New Adult Roman Dark Hill. Im Herzen der Anderswelt (unter Lea McMoon veröffentlicht) spielt das irisch-keltische Fest Samhain eine maßgebliche Rolle. Natürlich habe ich mich vorher darüber schlau gemacht, was es eigentlich damit auf sich hat und wie es dann zu Halloween wurde.Allerdings waren mir einige der frühen keltischen Bräuche, über die ich bei meiner Recherche gestolpert bin, wie Tier- oder sogar Menschenopfer, die dargebracht wurden, um Fruchtbarkeit für Land und Vieh zu erbitten, viel zu brutal und schaurig, als dass ich davon etwas in die Geschichte hätte einfließen lassen wollen. Aber weil ich &#8211; ganz Fantasy Autorin &#8211; mich auch nicht nur an den harmlosen Halloweenstreichen orientieren wollte, habe ich mir noch meine eigene Legende gesponnen, mit Dämonen, die sich vom Samhainfeuer nicht abschrecken lassen, ihren Gegnern, die im dunklen Nebel lauern und der geheimnisvollen aber gefährlichen Anderswelt, die unter den Hügeln der menschlichen Welt existiert. Samhain, ein Fest der Kelten Aber zurück zu Samhain und den überlieferten Eckdaten. Das keltische Fest Samhain beginnt am Vorabend des 1. November und wird bis &#8230;]]></description>
		
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		<title>Warum ausgerechnet Vampire?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ela van de Maan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2021 10:55:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mythenfiguren]]></category>
		<category><![CDATA[Neueste]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Vampire]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[historisches]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal frage ich mich tatsächlich selbst, was mich an den Vampiren so fasziniert, dass ich so gern über sie&#160;schreibe. Das Thema Unsterblichkeit Sicherlich reizt das Thema Unsterblichkeit, auch die unwiderstehliche Anziehungskraft dieser Spezies fasziniert oder auch die Möglichkeit den perfekt unperfekten Kerl zu erschaffen. Aber ich denke, am Meisten reizt mich die Möglichkeit, ihnen eine historische Herkunft zu geben. Ich war schon immer ein Fan von Geschichte und gerade bei den Vampiren kann ich so richtig schön in der Recherche über alte Zeiten schwelgen &#8211; auch wenn die Geschichten selbst im Hier und Jetzt spielen &#8211; und entdecke dabei immer wieder Neues, das ich möglicherweise anderen Geschichten als Idee zugrunde legen kann. In meiner Vampire Crown Reihe hat tatsächlich kaum einer der Vampire den gleichen geschichtlichen Herkunftszeitraum. Der Dreißigjährige Krieg Alexandre de Mirecourt aus Schwur der Vergangenheit  und Erbe der Vergangenheit  stammt aus dem dreißigjährigen Krieg und zog kämpfend für sein Land umher (mehr oder weniger, wer die Geschichte schon kennt, weiß was das bedeutet) Der schottische Unabhängigkeitskampf Arran McRae aus Klang der Finsternis lebte als Mensch um &#8230;]]></description>
		
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