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Ein Pläuschchen unter Kollegen – heute: Kirsten Greco

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Heute möchte ich euch eine ganz liebe Kollegin vorstellen, die ich bereits seit meiner ersten Veröffentlichung kenne: Kirsten Greco

Wir haben zum Teil in denselben Verlagen veröffentlicht und sind uns auch sonst in verschiedenen Gruppen über den Weg gelaufen und tauschen uns immer gerne über das Schreiben und das Leben aus.

Kirsten lebt seit gut zwanzig Jahren mit ihrer Familie und dem süßen Hund Sunny (der noch deutlich jünger ist) in den USA – genauer gesagt in Michigan und schreibt dort Fantasy Romance, die sie in wunderschöne Settings bettet, wie auch ihren aktuellen Roman „Shine – Das Licht zwischen den Welten“ der zum Teil im phantastischen Ort Willow spielt, den man nur betreten kann wenn … tja, das müsst ihr selbst nachlesen .

Kirsten, was ist für dich das Schönste am Schreiben?

Das Schönste am Schreiben ist für mich, mit meinen Protagonisten zu lieben, leiden und zu lachen.
Mit ihnen auf Reisen zu gehen, fremde Welten zu erforschen oder ferne (und manchmal auch nicht ferne) Länder zu besuchen.
Ich liebe es, mich ganz in meinen Geschichten zu verlieren. Und manchmal ist es gar nicht so einfach, daraus wieder aufzutauchen.

Jeder hat ja so seine Vorlieben, was in seinen Romanen unbedingt vorkommen muss.

Was darf in deinen Romanen auf keinen Fall fehlen?

Auf keinen Fall darf das Happy End fehlen! Natürlich müssen sich meine Heldinnen und Helden vorher ordentlich „abstrampeln“. :). Keine Sorge, leicht mache ich es ihnen bestimmt nicht. Doch dann haben sie sich zum Schluss das gute Ende auch verdient.

Was fasziniert dich am Genre Liebesroman?

Ich schreibe ja hauptsächlich Romantasy. Da fasziniert mich natürlich das Abtauchen in fremde Welten, oder „Spielen“ mit besonderen, außergewöhnlichen Fähigkeiten und Talenten.

Liebesromane im Allgemeinen mag ich, weil das zentrale Thema eben „Liebe“ ist.
Und was gibt es Schöneres … :).

Dein aktuelles Buch hat ja wieder ein wundervolles Setting. Es spielt zum einen in der realen Welt in Detroit und zum anderen an einem fantastischen Ort.

Was hat dich zu dem Ort Willow inspiriert?

Ganz einfach. Ich liebe Trauerweiden! Sie haben so etwas mythisches an sich. Je größer, desto besser. Ich habe für meine Parallelwelt nach einem Symbol der Ruhe gesucht und so war es schnell klar, was ich da nehmen würde. Außerdem, eine Weide verzaubert irgendwie … finde ich.

Es gibt bei uns in der Nähe in einem Park, in dem ich hin und wieder mit meinem Hund spazieren gehe, eine Weide direkt am See. Natürlich nicht so riesig wie in „Shine“, aber trotzdem … Wenn es nach mir ginge, würden wir da jedes Mal eine Weile stehen bleiben. Bei unseren „Walks“ geht es aber irgendwie nie nach mir … Da hat Sunny das Sagen. Und ihn interessiert die nächste Schnüffelfährte eindeutig mehr, als das sanfte Schwingen der Äste .

Der Sunny ist schon ein süßer Kerl. Zum Glück findest du trotz Schnüffelfährtenjagd immer noch ein bisschen Zeit zum Schreiben, was deine Leser sicher freuen wird und sogleich die Frage aufwirft:

Was kommt als nächstes?

Als nächstes kommt im Oktober meine dritte Weihnachtsnovelle. Arbeitstitel: „Schnee-Engel fliegen doch“. Mias und Hunters Geschichte ist so ganz anderes als die ihrer Vorgänger. Mehr möchte ich dazu noch nicht verraten. Außer vielleicht, dass es kurz danach noch eine „dicke Überraschung“ für meine Leserinnen und Leser gibt. Kurz nach der Veröffentlichung …

Viele Dank liebe Kirsten für das nette Interview. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Geschichten und bis zum nächsten Mal!

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