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Schweine im Meer

Schweine im Meer?

Wenn ich nur ein einziges Mal daran gezweifelt hätte, dass es in der Karibik wirklich so schön war, dass die Piraten dort tatsächlich nicht mehr weg wollten, dann hätte mich dieses Bild sicher eines Besseren belehrt.

Denn wie man sieht, fühlt man sich dort sauwohl.

Das Foto stammt von einer Insel der Exumas, auf der wilde Schweine leben, die es sich saugemütlich eingerichtet haben und im Meer baden. Selbstverständlich gerne auch mit den Touristen, die dort ab und an vorbeischneien, ein paar gute Häppchen mitbringen und danach wochenlang die Schweine um ihr saugutes Leben beneiden. 

Wo liegen die Exumas mit den im Meer schwimmenden Schweinen?

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Wie das mit dem Schreiben begann- Ela van de Maan

Wie alles begann – mit dem Geschichten schreiben

Eigentlich begann es – vor mehr als zehn Jahren – wie viele Dinge beginnen. Ich fing an, Geschichten zu schreiben, weil ich unbedingt schreiben wollte.

Na ja, ehrlich gesagt musste ich fast anfangen zu schreiben, weil die Geschichten, die mir tagtäglich durch den Kopf schwirrten, keinen Platz mehr hatten und ich Gefahr lief, mich in aller Öffentlichkeit mit meinen Figuren zu unterhalten, um sie zu bändigen.

Also setzte ich mich mit meinem Notebook in den Liegestuhl auf der Terrasse und schrieb das erste Kapitel des ersten Buches.
(Schwur der Vergangenheit aus der Into the dusk Vampir Reihe )
Es funktionierte nahezu problemlos, was mich sehr überraschte, weil ich eigentlich damit gerechnet hatte, dass es nach ein paar Seiten anfangen würde, aus Ermangelung an weiteren Ideen, zu hinken.
Aber es hinkte nicht – zumindest nicht sofort – das kam erst später und wie ich mittlerweile festgestellt habe, kommt es immer noch ab etwa der Hälfte der Geschichte, wenn die Figuren plötzlich doof werden und ich an der Geschichte zu zweifeln beginne, was meist zu Anfang noch völlig unvorstellbar ist, weil mir die Idee geradezu grandios erscheint.

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wie entsteht eine geschichte

Wie entsteht eigentlich eine Geschichte?

Wir hatten kürzlich unter Kollegen die Diskussion, wer plottet und wer nicht. Ich war erstaunt, wie viele Bauchschreiber oder LivePlotter, wie es eine Kollegin nannte, es doch gibt.

Wenn man wie ich seit Jahren versucht, endlich mal Geschichten vorzuplanen und dann „einfach“ zu schreiben und sich dabei sogar an das Exposé zu halten und es doch nicht schafft, weil die Geschichten in meinem Kopf immer ein Eigenleben entwickeln, kann das schon recht frustrierend sein.
Aber es ist tröstlich zu sehen, dass es vielen Kollegen genauso geht und seither genieße ich es tatsächlich wieder, die erste Leserin meiner eigenen Geschichte zu sein :-).

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fantasywesen

Welches Fantasywesen wärst du gern?

Kürzlich habe ich auf Instagram die Frage gestellt, welche Fantasywesen meine LeserInnen und KollegInnen gerne wären. Da kamen dann so schöne Figuren wie die gute Fee oder auch eine Waldelbin und ein hübscher Drache zum Vorschein.

Ich konnte mich allerdings nicht festlegen. Nur warum eigentlich? Möchte ich kein Fantasywesen mit übermenschlichen Kräften sein?

Welches Fantasywesen hat welche Eigenschaften?

Wenn ich so überlege mag ich eigentlich meine menschliche Haut recht gern, auch wenn sie relativ anfällig ist, im Vergleich zu Drachenhaut, die noch dazu sehr viel langsamer altert. Aber will man sich deswegen wirklich immer wieder von einer Pelle zur anderen quälen? Und was macht man dann mit den Klamotten? Meine Drachenmädels hängen sich die immer an eine Kralle oder Schuppe, wenn sie mal schnell die Art wechseln müssen. Wobei sie sich auch nicht genieren würden, nackt herumzulaufen, wenn sie sich wieder in ihre menschliche Gestalt verwandeln. Na ja, meins wär das nicht und vor allem fällt man in der Stadt damit ja auch noch unangenehm auf.

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vampirwetter

Vampirwetter

Also heute haben wir richtiges Vampirwetter. Diesig, neblig, kalt und keine Aussicht auf Sonne. Da muss wirklich niemand Angst haben, dass er anfängt zu glitzern oder sich eine Verbrennung zuzieht.
Mir wär ja Piratenwetter lieber. Sonnig, heiß, feucht … ähm … aber man kann es sich halt nicht aussuchen.

Ich habe übrigens bei den Recherchen rund um meine Vampire der Urban Fantasy Romance Buchreihe – Into the dusk – bezüglich des Wetters ganz interessante Dinge herausgefunden.

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Samhain und Halloween

Samhain und Halloween – schaurige Nächte

In meinem New Adult Roman Dark Hill. Im Herzen der Anderswelt (unter Lea McMoon veröffentlicht) spielt das irisch-keltische Fest Samhain eine maßgebliche Rolle. Natürlich habe ich mich vorher darüber schlau gemacht, was es eigentlich damit auf sich hat und wie es dann zu Halloween wurde.
Allerdings waren mir einige der frühen keltischen Bräuche, über die ich bei meiner Recherche gestolpert bin, wie Tier- oder sogar Menschenopfer, die dargebracht wurden, um Fruchtbarkeit für Land und Vieh zu erbitten, viel zu brutal und schaurig, als dass ich davon etwas in die Geschichte hätte einfließen lassen wollen.
Aber weil ich – ganz Fantasy Autorin – mich auch nicht nur an den harmlosen Halloweenstreichen orientieren wollte, habe ich mir noch meine eigene Legende gesponnen, mit Dämonen, die sich vom Samhainfeuer nicht abschrecken lassen, ihren Gegnern, die im dunklen Nebel lauern und der geheimnisvollen aber gefährlichen Anderswelt, die unter den Hügeln der menschlichen Welt existiert.

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Halloween

Verkleiden sich Mythenwesen an Halloween?

Anlässlich unserer großen Halloween Autorenseitentour auf Facebook im letzten Jahr, war mir in den Sinn gekommen, dass ich zwar vieles über meine Geschöpfe weiß, aber tatsächlich die so überaus wichtige Frage nicht beantworten konnte:

Verkleiden sich Vampire und Drachen eigentlich an Halloween

Um das zu klären, musste ich wieder einmal nach New York in Alexandres Untergrundschloss skypen und siehe da, es waren fast alle meine Lieblinge anwesend.
Erst haben sie mich etwas schräg angesehen, weil ich mich schon eine ganze Weile nicht mehr gemeldet hatte, aber letztendlich haben sie dann doch verstanden, dass ich die Einzige in unserer Runde bin, die nicht auf eine unsterbliche oder zumindest auf eine ziemlich lange Existenz zurückgreifen kann und ich somit nicht die Zeit habe, wöchentlich stundenlang mit ihnen über die gerade aktuellen Serien, Nagellackfarben oder Aktien zu diskutieren.

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Gefriert auch Vampiren manchmal das Blut in den Adern?

Gefriert auch einem Vampir manchmal das Blut in den Adern?

… brr, zapfig ists schon wieder – zumindest in der Nacht.

Ich weiß, das ewige Thema Wetter kann ganz schön nerven, aber ich hab mich vor einer Weile mal gefragt, ob wohl einem Vampir auch manchmal das Blut in den Adern gefriert, wenn er so in seinem eiskalten Schloss im Sarg rumhängt und versucht, den Tag zu verschlafen.

Ein anstrengendes Leben – so eine Vampirexistenz

Wobei meine Vampire ja eher selten schlafen – schon gar nicht in einem Sarg – da wäre es ihnen viel zu eng und nach ihren eigenen Angaben machen das tatsächlich nur die Freaks der Gattung. Meine Vampire arbeiten lieber tagsüber – mal mehr mal weniger freiwillig – und nachts feiern sie wilde Partys. 

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interview_kirstengreco

Ein Pläuschchen unter Kollegen – heute: Kirsten Greco

Heute möchte ich euch eine ganz liebe Kollegin vorstellen, die ich bereits seit meiner ersten Veröffentlichung kenne: Kirsten Greco

Wir haben zum Teil in denselben Verlagen veröffentlicht und sind uns auch sonst in verschiedenen Gruppen über den Weg gelaufen und tauschen uns immer gerne über das Schreiben und das Leben aus.

Kirsten lebt seit gut zwanzig Jahren mit ihrer Familie und dem süßen Hund Sunny (der noch deutlich jünger ist) in den USA – genauer gesagt in Michigan und schreibt dort Fantasy Romance, die sie in wunderschöne Settings bettet, wie auch ihren aktuellen Roman „Shine – Das Licht zwischen den Welten“ der zum Teil im phantastischen Ort Willow spielt, den man nur betreten kann wenn … tja, das müsst ihr selbst nachlesen .

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Märchen - was steckt dahinter?

Märchen – was steckt dahinter?

Als Fantasyautorin mache ich mir natürlich immer wieder Gedanken darüber, was an den alten Märchen und Sagen wahr sein könnte und aus welchen Begebenheiten sich womöglich neue Geschichten stricken ließen. Der Inhalt – die Aussage oder Lehre – der Märchen ist im Grunde ja zeitlos, nur das Gewand könnte ab und an eine Erneuerung vertragen, auch wenn das einer der Gebrüder Grimm angeblich anders sah, wenn ich mich richtig an einen Artikel erinnere, den ich einmal darüber gelesen habe. Er wollte die Märchen in dem historischen Kontext erhalten, in dem sie ursprünglich entstanden sind. Doch ich halte es lieber mit seinem Bruder, der diese Meinung absolut nicht teilte und die gesammelten Märchen in seine Zeit brachte und ausschmückte.

Aber o wunder. Obwohl ich die alten Geschichten als Kind sehr gern gelesen habe, habe ich bisher tatsächlich nur eine einzige Märchenadaption geschrieben – Thorns. Der Fluch der Zeit. Wie die meisten LeserInnen festgestellt haben, ist die Geschichte an Dornröschen und Die Schöne und das Biest angelehnt :-), nur mit anderen Vorzeichen, anderem Setting und anderen Helden … – oder wie es einmal eine Leserin formuliert, die Geschichte ist wie die beiden Märchen, nur ganz anders :-).

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