Alle Artikel in: Autorenleben

Alles, rund um das Autorenleben. Neue Idee, neue Veröffentlichungen oder auch alte Geschichten zum Aufwärmen und vielleicht auch, wo es guten grünen Tee gibt, um wach zu bleiben – eben. was im Leben einer Autorin halt so Interessantes anfällt und sich nicht aufhalten lässt. :-)

4 Dinge, die du einem Werwolf nur an Neumond sagen solltest

4 Dinge, die du einem Werwolf nur bei Neumond sagen solltest.

Heute geht es weiter mit den Tipps zum Verhalten gegenüber unseren geliebten Mythenfiguren und ich hab mal bei den Kollegen des Werwolf-Universums nachgefragt, welchen Ratschlag sie zu den heißen aber haarigen Kerlen geben können. Tipp 1, was man einem Werwolf nur an Neumond sagen sollte: „Ich bin für Leinenzwang – und damit meine ich keine BDSM-Spiele“ Kay Noa – Vampire Guides Tipp 2: „Ich habe Rosmarinseife beim Duschen benutzt und dufte jetzt wie ein Sonntagsbraten.“ Sandra Bäumler/Sara Hill – Das Heulen der Wölfe Tipp 3: “Die Nachbarn haben sich schon wieder über das Wolfsgeheul letzen Vollmond beschwert, sei das nächste Mal bitte leiser.“ Raywen White – Entfachte Glut Tipp 4: „Bring beim nächsten Vollmond gefälligst dein Kehrzeug selber mit, ich hab keine Lust mehr immer die Überreste deines Fellwechsels zu beseitigen.“ Ela van de Maan – Rache der Eitelkeit Und was würdest du einem Werwolf lieber nur bei Neumond sagen? Diese Artikel könnten dir auch gefallen: 5 Dinge, an denen du erkennst, dass dein Gegenüber ein Dämon ist 7 Dinge, die du unbedingt vermeiden solltest, …

5_jahre_Schwur der Vergangeneheit

Fünf Jahre „Schwur der Vergangenheit“

Es ist geradezu unglaublich, dass die Veröffentlichung von „Schwur der Vergangenheit“ , dem ersten Teil aus meiner Vampir Reihe „Into the dusk“ , schon wieder fünf Jahre her sein soll. Aber es ist tatsächlich so. Die Geschichte um die Journalistin Melanie, die wegen ihrer ständigen Missgriffe in Sachen Männern letztendlich in New York landet und dort plötzlich – im wahrsten Sinne des Wortes – ihrem Traummann gegenübersteht, begleitet mich aber schon viel länger. Wenn ich recht überlege habe ich vor zehn Jahren mit der Geschichte begonnen. Demzufolge hätten wir nicht nur fünf jährige Veröffentlichung sondern auch zehnten Geburtstag. Wie schnell doch immer die Zeit vergeht! Da könnte man sich glatt wünschen, man käme irgendwie an den Unsterblichkeitstrick der Vampire – oder nicht? Jedenfalls hat sich zur Feier des Tages mein Verlag Bookshouse ein paar nette Sachen einfallen lassen. Zum einen gibt es das E-Book für kurze Zeit zum Preis von 0,99 Euro, für alle, die einmal in die Reihe hineinlesen wollen und zum anderen gibt es Tadaaaaaa! ein Print! Schwur der Vergangenheit in Papier … …

Autoren sind grausam zu ihren Helden

Autoren sind grausam …

… zumindest was die Gemeinheiten angeht, die sie ihren Helden angedeihen lassen. Dabei mag ich die Kerle ja, über die ich schreibe, egal ob es Vampire oder Piraten sind. Da mache ich wirklich keine Unterschiede. Aber Alexandre aus „Schwur der Vergangenheit“ und „Erbe der Vergangenheit“ habe ich gleich zweimal ins Messer laufen lassen -buchstäblich. Ich würde mich nicht wundern, wenn er sich weigert, noch einmal in einer meiner Geschichten mitzuspielen. Auch für Bücherhelden ist das Leben kein Wunschkonzert Aber so ist das Leben halt – irgendwie. Auch für Bücherhelden ist es kein Wunschkonzert, da können sie sich noch so drüber ärgern. Was hat der Myles aus „Karibikstürme“ geschimpft, weil er eine ganze Geschichte lang darum kämpfen musste, endlich in seine Hängematte fallen zu dürfen.  Ich gestehe, mir hat es Spaß gemacht, den Schwerenöter noch einmal richtig auflaufen zu lassen und manchmal überlege ich gar, ihn wieder aus seiner Hängematte zu schütteln, um mich selbst da hinein zu hauen. Schön angewärmt, unter Palmen auf St. Barth. Aber vielleicht wär das dann echt zu gemein. Oder Liam aus …

Gefriert auch Vampiren manchmal das Blut in den Adern?

Gefriert auch einem Vampir manchmal das Blut in den Adern?

… brr, zapfig ists schon wieder – zumindest in der Nacht. Ich weiß, das ewige Thema Wetter kann ganz schön nerven, aber ich hab mich vor einer Weile mal gefragt, ob wohl einem Vampir auch manchmal das Blut in den Adern gefriert, wenn er so in seinem eiskalten Schloss im Sarg rumhängt und versucht, den Tag zu verschlafen. Ein anstrengendes Leben – so eine Vampirexistenz Wobei meine Vampire ja eher selten schlafen – schon gar nicht in einem Sarg – da wäre es ihnen viel zu eng und nach ihren eigenen Angaben machen das tatsächlich nur die Freaks der Gattung. Meine Vampire arbeiten lieber tagsüber – mal mehr mal weniger freiwillig – und nachts feiern sie wilde Partys.  Auch ein anstrengendes Leben – Pardon – eine anstrengende Existenz, wenn ich mir das vorstelle. Ich bin ja eher von der Sorte, die tagsüber arbeiten und nachts schlafen. Aber ich bin ja auch kein Vampir. Und ob ich einer sein möchte, wage ich doch zu bezweifeln. Es ist schon ekelig, wenn man so kalt ist. Mir reicht es …

Cover der Geschichten Thorns. Der Fluch der Zeit und Skye. Götter des Nordens

Ela van de Maan schreibt Young Adult Fantasy Romance unter Lea McMoon

Für alle, die es bisher noch nicht wussten, ich schreibe auch für eine jüngere Leserschaft und natürlich auch für alle junggebliebenen Fantasy Romance LeserInnen. Unter Lea McMoon erwarten dich Geschichten mit jungen Erwachsenen , die entdecken, dass die Welt selten so ist, wie sie auf den ersten Blick erscheint. Oft trügt auch noch der zweite Blick, aber spätestens beim dritten fällt ihnen dann eindeutig auf, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde oder den Zeiten gibt, die sie bisher nicht ernst oder überhaupt nicht wahrgenommen haben. Und natürlich mit Liebe Natürlich spielt die Liebe eine große Rolle in den Geschichten, wie auch in allen meinen anderen Büchern. Manchmal ist es die erste Liebe, manchmal die zweite – aber in jedem Fall kribbelt es, das ist sicher.Und oft verleitet die Liebe die Heldinnen und Helden auch dazu, Dinge zu tun, die sie sich normalerweise zweimal überlegen würden. Fast wie im richtigen Leben, oder? Warum wieder Fantasy? Das Schöne an Fantasy Geschichten ist, dass wir uns in Zeiten begeben können, die entweder längst vergangen oder auch nie …

Recherche - nach Autorenart

Recherche nach Autorenart

Ich liebe ja Recherche.Vermutlich geht es den meisten Autoren so. Dabei kann man so herrlich Zeit vertrödeln. Kennst du das? Da suchst du nur einen zeitlichen Zusammenhang und findest ganz unvermutet eine Idee für eine neue Story, die natürlich sofort notiert werden muss, aber dann wieder verworfen wird, weil die Idee ins Nichts führt. Oder du entdeckst bei der ganzen Recherchiererei in neues Urlaubsziel, das auf die besten Reisezeiten gecheckt werden muss, obwohl du für die nächsten Monate gar keinen Urlaub eingeplant hast.  Und die Stunden vergehen … Letztendlich stellst du nach ein paar Stunden fest, dass du immer noch nicht weißt, ob der zeitliche Zusammenhang, den du ursprünglich gesucht hast, für deine Geschichte passt oder nicht. Tja, dann fängt die Suche wieder von vorn an. Aber es macht Spaß. Und noch mehr Spaß macht es, wenn ich dann frei nach Pipi Langstrumpf meine Welt ohnehin wieder so hinbiege, wie ich es will.  Diese Artikel könnten dir auch gefallen: Fantasywelten und Figuren – Dark Hill. Im Herzen der Anderswelt 5 Dinge, an denen du erkennst, …

Wie das mit dem Schreiben begann- Ela van de Maan

Wie alles begann – mit dem Geschichten schreiben

Eigentlich begann es – vor fast genau zehn Jahren – wie viele Dinge beginnen. Ich fing an Geschichten zu schreiben, weil ich unbedingt schreiben wollte. Na ja, ehrlich gesagt musste ich fast anfangen zu schreiben, weil die Geschichten, die mir tagtäglich durch den Kopf schwirrten keinen Platz mehr hatten und ich Gefahr lief, mich in aller Öffentlichkeit mit meinen Figuren zu unterhalten, um sie zu bändigen. Also setzte ich mich mit meinem Notebook in den Liegestuhl auf der Terrasse und schrieb das erste Kapitel des ersten Buches.( Schwur der Vergangenheit aus der Into the dusk Vampir Reihe )Es funktionierte nahezu problemlos, was mich sehr überraschte, weil ich eigentlich damit gerechnet hatte, dass es nach ein paar Seiten anfangen würde, aus Ermangelung an weiteren Ideen, zu hinken Aber es hinkte nicht – zumindest nicht sofort – das kam erst später und wie ich mittlerweile festgestellt habe, kommt es immer noch ab etwa der Hälfte der Geschichte, wenn die Figuren plötzlich doof werden und ich an der Geschichte zu zweifeln beginne, was meist zu Anfang noch völlig …