Oft wird leichthin behauptet, wir Autoren hätten einen einfachen Job. Wir säßen in der warmen Stube, würden täglich ein paar Sätze in den Computer klopfen und ansonsten den Herrgott einen guten Mann sein lassen. Und zum Schluss bekämen wir auch noch Geld dafür.
Und na ja, so richtig widersprechen kann ich da jetzt irgendwie auch nicht – zumindest nicht, solange man nicht versucht von dem Job zu leben :-).
Aber als ich heute über den Grund meiner im Schrank eingelaufenen Herbstklamotten nachgedacht habe, bin ich auf einen gravierenden Nachteil unserer Lieblingstätigkeit gestoßen.










